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Nedime, die Tochter des Kalifen
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 19.09.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Ulrich Kiesow, Verlag: Schmidt Spiele GmbH, Seiten: 59, Erschienen: 1984, Preis: 20 DM


Hintergrund: Das Abenteuer ist als Solospiel konzipiert. Es richtet sich an Helden, die relativ wenig Erfahrung gesammelt haben und ist nicht allzu schwer zu lösen. Trotzdem muß der Spieler durchaus einmal nachdenken, bevor er bestimmte Aktionen ausführt. Als Charakter kann man wegen der Geschichte keine Elfen oder Zauberer nehmen. Außerdem ist es aufgrund der Geschichte besser, wenn ein männlicher Held sich ins Abenteuer stürzt.

Geschichte: Der Spieler hat Informationen erhalten, daß der Kalif eine hohe Belohnung ausgesetzt hat, wenn man seine Tochter aus dem Sultanspalast von Hasrabal befreit und ihm wiederbringt. Da der Held sowieso gerade nicht besonders viel Geld besitzt, ist das Angebot einfach zu verlockend, um abgeschlagen zu werden. So macht sich der Spieler nach kurzem Besinnen auf die gefährliche Reise, zuvor wurde er jedoch mit einem Ringelpanzer und einem speziellen Schwert ausgestattet.
In der Stadt des Sultans angekommen, erhält der Spieler genauere Informationen bezüglich der Lage des Hauses und seinen Grundriß. Hier erfährt man auch, daß sich der Herrscher scheinbar einige seltsame Tiere hält und augenscheinlich auch ein Meister der schwarzen Magie ist (ein Umstand, den der Kalif wohlweislich vorher nicht erwähnt hatte).
Das Abenteuer ist relativ gradlinig und da man von Anfang an den Grundriß des Gebäudes hat, kann man sich langsam vorarbeiten. Die Aufgaben sind nicht allzu schwer zu lösen, es sei denn, man stellt sich sehr dumm an und wird leichtsinnig. Thematisch ist das Abenteuer natürlich recht eingeengt.




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