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Elfenblut
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 14.10.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Sandra Stöcker, Verlag: Schmidt Spiele GmbH, Seiten: 28, Erschienen: 1988, Preis: 22 DM


Hintergrund: Das Abenteuer ist für alle Arten von hochstufigen Helden geeignet.

Geschichte: Die Spielergruppe hat die Salamandersteine überquert, um weiter nach Norden zu neuen Abenteuern vorzustoßen. Bei einer Rast in Hillhaus, am Rande des Silberbuchenwaldes. Diese Siedlung wurde von den Elfen des Waldes geduldet und lebte mit ihnen in friedlicher Koexistenz. Am Abend der Ankunft jedoch erscheint eine Abordnung der Elfen und beschuldigt Menschen, in ihren Hain eingedrungen zu sein und Elfen entführt und getötet zu haben. Da dies einen Bruch in den Beziehungen mit den Menschen darstellt, stellen die verbliebenen Elfen den Bewohnern von Hillhaus ein Ultimatum, um ihre Heimat zu verlassen.
Die Helden machen sich mit Unterstützung der Bürger nun auf, in die verlassene alte Stadt Thunata aufzubrechen, da dorthin die Spuren der Plünderer führen, um das Geheimnis der Stadt und des Verschwindens der beiden gefangenen Elfen zu lösen und die Freundschaft zwischen beiden Völkern wieder herzustellen.
Der Band ist nicht einfach zu lösen und steckt voller Gefahren. Da das Abenteuer recht kurz gehalten ist, muß der Meister einiges an Improvisation zeigen, um ein flüssiges Rollenspiel zu ermöglichen. Die Geschichte selbst ist recht spannend geschrieben und wartet mit einigen kleinen Überraschungen auf.




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