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Namenlose Dämmerung
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 09.10.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Thomas Finn, Verlag: Fantasy Productions GmbH, Seiten: 60, Erschienen: 2000, Preis: 26.95 DM


Hintergrund: Das vorliegende Abenteuer ist der erste Teil eines Abenteuerzyklus mit dem Namen "Im Schatten Simyalas". Diese Kampagne beschäftigt sich mit den uralten Geheimnissen der Hochelfen. Die Charakterklassen der Auelfen, Waldelfen, Firnelfen und der Zwerge bieten sich hier besonders an, da es primär um ihre Geschichte und ihre Legenden geht. Ein Magier oder eine Hexe sind von großem Vorteil in der Gruppe. Da der namenlose Gott als "Drahtzieher" im Hintergrund fungiert, können auch Geweihte der Zwölfgötter gut an diesem Abenteuer teilnehmen.

Geschichte: Die Helden machen eine dramatische Bekannschaft mit Traviane von Falkenwind, bei der der Namenlose seine Finger im Spiel hat. Sie bittet die Helden, bei der bevorstehenden Jagd ihres Neffen im Reichsforst, ein Überbleibsels des Aventurien einmal überspannenden Urwaldes, zu begleiten und ihn insgeheim zu bewachen, da Traviane von unheilvollen Visionen über dessen Schicksal geplagt wird. Die Helden erleben auf der Burg mysteriöses und als schließlich Traviane einem Mordanschlag zum Opfer fällt, zeigt sich die Gefährlichkeit des Auftrags. Der Neffe wird von einem falschen Firun-Geweihten entführt, der außerdem eine uralte Fee stark verletzt. Die Helden müssen nun ihrerseits die Fee und den jungen Baron retten.
Das Abenteuer ist relativ gradlinig, aber spannend gehalten. Zwar werden nur im Ansatz Fakten über die Hochelfenkultur preisgegeben, doch macht gerade dies Lust auf die weiteren Teile der Kampagne.




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