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Steam Noir 3: Das Kupferherz 3
Von Christoph Schubert

Rezension erschienen: 26.08.2013, Serie: Comics, Autor(en): Felix Mertikat, Jakob Eirich, Verena Klinke, Verlag: Cross Cult Verlag, Seiten: 64, Erschienen: 2013, Preis: 16,80 €


Teil drei der Steam Noir Saga zieht nun endlich das Tempo an. Lerchenwald ist nun ganz der Einzelgänger, den wir uns gewünscht haben. Nur seine engsten Vertrauten Hirschmann und Frau D halten noch zu ihm.
Er verbündet sich mit einem Wiederkehrer, um dessen todkranke Schwester zu heilen und seinerseits einen Gefallen einzufordern. Mittendrin das geheimnisumwobene Kupferherz, dem Lerchenwald schon so lange nachjagt. Doch wer Geschäfte mit den Toten macht, sollte auf der Hut sein.

Der Vater des Kupferherzens Presteau überwirft sich derweil mit den Maskenmännern des Leonardsbundes. Er will das Herz zurück und hat bereits seine eigenen Pläne damit. Während sich die Dinge um diese eigenartige Apparatur zuspitzen, rücken die "Blinden Tage" immer näher - und mit ihnen die Toteninsel Vineta.

Fazit: Endlich versteht der Leser, wo es lang geht. Fast alle Karten sind nach Abschluss des dritten Bandes auf dem Tisch. Die fette Lady singt und wir warten auf den Vorhang. Doch erst nach dem vierten Band werden wir entscheiden können, ob sich die Oper gelohnt hat. Ich bin guter Dinge; die Geschichte ist zwar immer noch etwas fusselig, aber gut gestrickt. Keep calm and carry on, Band vier möge kommen – wir sind bereit!




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