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Jack Slaughter 19 - Die Dämonenfabrik
Von Nils Rehm

Rezension erschienen: 05.12.2013, Serie: Auditorium, Autor(en): Lars Peter Lueg u. a., Verlag: Universal Family Entertainment GmbH, Seiten: , Erschienen: 2013, Preis: 9,90 EUR


Der Dämon Professor Doom findet in dieser Folge ein neues Zuhause in einer geheimen Militäranlage in den Black Hills. Mit seiner neuen Assistentin, einer attraktiven Vampirin, schafft er dämonische Supermänner, die den Protagonisten Jack Slaughter endlich ausradieren sollen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn Jack mächtigste Verbündete, die Zauber-Barbie Ponytail ist plötzlich verschwunden...
Ja, ihr habt richtig gelesen - eine Barbie, die Jack übrigens von seiner Großmutter geerbt hat, welche ihm auch regelmäßig im Traum erscheint und Kosmetiktipps gibt. Sie hält Jack übrigens für ein Mädchen - pardon eine junge Frau.

Und genauso abgedreht und selbstironisch wie die obigen Einblicke ist der Rest des Hörspiels auch. Das Modegenre Horror wird so richtig durch den Kakao gezogen. Ob es Professor Dooms Vertrauer ist, ein Delphin namens Plopper, oder die Tatsache, dass die Vampirin für Dooms Experimente direkt eine ganze Footballmannschaft mit der Aussicht auf einen Rudelbums aus ihrer Kabine lockt, hier ist nichts wie erwartet. Der Gipfel ist allerdings die Lösung am Ende. So viel sei verraten: Jack als der/die Gute gewinnt das Kräftemessen natürlich doch. Aber das "wie" treibt einem auf jeden Fall das Lachen ins Gesicht.
Der Teil 19 Die Dämonenfabrik steigert seine Komik zusätzlich durch die äußerliche Ernsthaftigkeit. Zu erwähnen sind dabei das düstere Styling der CD und des Bookletcovers sowie das erstklassige Sprecherensemble mit zahlreichen bekannten deutschen Synchronsprechern und ihren markig-markanten Stimmen. Doktor Doom kennt man z.B. auch als Asmodi aus der Serie Dorian Hunter, wenn er nicht gerade Alec Baldwin sychronisiert.

Fazit: Wer richtig gut unterhalten werden möchte und mal bei einem Horrorhörspiel schallend lachen will, der kommt an Jack Slaughter Die Dämonenfabrik einfach nicht vorbei.




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