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Jack Slaughter 18 - Das Scheusal aus dem Meer
Von Christian Kretschmer

Rezension erschienen: 20.05.2013, Serie: Auditorium, Autor(en): Lars Peter Lueg, Verlag: Universal Family Entertainment GmbH, Seiten: , Erschienen: 2013, Preis: 9,90 EUR


Im Verborgenen tobt seit 18 Folgen ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse, und das neuste Abenteuer von Jack Slaughter geizt damit nicht. Rick Silver, selbsternannter Frauenheld von Jacksonville, ist mit einem Kumpel Devon auf nächtliche Surf-Tour. Da in dieser Nacht kein richtiger Wind aufkommen will, sind sie damit beschäftigt Bierdosen zu leeren und diese im Meer zu versenken. Dann schlägt die Natur zurück. Silvers Freund wird von einem Hai getötet und er selbst lebensbedrohlich verletzt. In diesem Moment taucht auch schon Lucy Lucifer auf. Für Rick gibt es nur eine Möglichkeit am Leben zu bleiben: Er schließt einen Deal mit dem Teufel. Lucy verwandelt ihn daraufhin in ein abscheulich stinkendes Fischmonster. Die Kooperation zwischen Lucifer und Professor Doom besteht weiterhin. Doom bekommt den Silverfisch an seine Seite gestellt, der mit seiner Unterstützung Jack Slaughter unter die Erde bringen soll. Etwas ist aber in vom alten Rick im Monster zurück geblieben und so beschäftigt er sich wieder einmal mehr mit der Frauenwelt von Jacksonville. Da liegt es nicht fern, dass er irgendwann an seinen unerreichten Schwarm von früher gerät, an Dr. Kim Novak. Die Zeit drängt. Können Jack Slaughter und Toni Bishop ihrer Gehilfin rechtzeitig zu Hilfe eilen oder wird sie die Mutter von tausenden kleinen Silverfischen?

Hier liegt eine Folge vor, die zu den Ursprüngen der Serie zurückkehrt und zu unterhalten versteht. Humor- und Actionszenen stehen im richtigen Verhältnis. Auch wenn die Folge für sich stehen kann, durchzieht sie der rote Faden der Serie, indem sie des Öfteren Bezug auf vorhergegangenen Folgen nimmt. Die Sprecherleistung ist in dieser Folge durchweg positiv. Die Weiterentwicklung der Sprecher ist dem Werk deutlich anzumerken.

Eine Besonderheit des Hörspiels ist es, dass der Sprecher Personen mit einem empfindlichem Magen darum bittet, den nächsten Track zu überspringen. Die gefährlichste Waffe des Silverfisches neben seinem Gebiss ist sein abscheulich riechender Atem. Um sich gegen diesen Gestank zu wappnen, kommen Jack Slaughter und Toni Bishop auf die Idee, einen noch viel schlimmeren Atem zu haben als der Monsterfisch. Dazu kochen sie in Mr. Mings Küche den abartigsten Burger der Welt. Das Rezept ist dem Hörspiel zu entnehmen. Ich empfehle es nicht zum Nachkochen. Sollte jemand dennoch diesen Burger zubereiten oder rein zufällig auch in ein stinkendes Fischmonster verwandelt werden, gibt das Booklet zehn wertvolle Tipps, was gegen Mundgeruch unternommen werden kann.

Fazit: So macht Jack Slaughter wieder richtig Spaß. Durch den Cliffhanger am Ende wird einem richtig Lust auf die nächste Folge gemacht. Professor Doom ist in einer fliegenden Maschine unterwegs und er hat noch keinen Fallschirm eingebaut.




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