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Star Trek - Feuertaufe: Kirk
Von Christoph Schubert

Rezension erschienen: 24.03.2013, Serie: Belletristik, Autor(en): David R. George III, Verlag: Cross Cult Verlag, Seiten: 268, Erschienen: 2012, Preis: 12,80 Euro


Die Grundidee des Romans ist bekannt: Kirk wird halbtot in den Nexus gesogen und ist verdammt dort fern von Raum und Zeit zu existieren. Hier setzt der Roman an und beleuchtet Kirk von einer bisher recht ungewohnten Seite.

Der Altcaptian muss erkennen, dass rund 100 Jahre Geschichte des Universum ausgelöscht wurden und tritt eine Odyssee an, die seinesgleichen sucht.
Wer Kirk bisher nur als handgreiflichen Maulhelden kennt, wird eines besseren belehrt - der Roman verschafft dem Captain deutlich mehr Tiefgang, spart aber mitnichten an der Action. "Best of both worlds", möchte man da sagen.
Die gelingt hervorragend, obwohl die permanenten Zeitsprünge der Lesbarkeit doch ordentlich dazwischenfunken. Man muss schon sehr konzentriert sein, um zu wissen, welcher Kirk nun gerade am Zug ist.
Auch sollte man zuvor die beiden Bände um McCoy und Spock gelesen haben, um alle Zusammenhänge vollends zu verstehen.
Nichts desto trotz ist Feuertaufe ein Buch, das in der Reihe aller TOS Romane positiv heraussticht. Vor allem Shatner würde seine helle Freude haben.

Fazit: Kirk-Fans kommen an diesem Buch nicht herum, es schadet allerdings nicht, die beiden vorangegangenen Bände gelesen zu haben. Kirk wird intensiv beleuchtet und bekommt einen gehörigen Batzen Tiefgang. Noch unklar, wer der beste Captain der Enterprise ist? Dann besorgt Euch das Buch!




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