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Munchkin Cthulhu 3: Krasse Kavernen
Von Christoph Schubert

Rezension erschienen: 21.12.2010, Serie: Gesellschaftsspiele, Autor(en): , Verlag: Pegasus Spiele GmbH, Seiten: , Erschienen: 2010, Preis: 9,95 Eur


Diese zweite Erweiterung für die Cthulhu Munchkin-Reihe bringt eine neue Dimension in das Universum von Schätzen, Kerkern und Tentakelviechern – steigt dadurch auch der Spielspaß?

In der gewohnten kleinen Box finden sich neben einer Anleitung gerade einmal 36 Karten. Davon sind 16 Portalkarten und 20 Dungeons. Genau diese bringen das neue Element ins Spiel. Denn wo man bisher immer in, sagen wir nicht-euklidischen Räumen umherirrte, zeigen die großen Dungeonkarten nun konkret an, wo man sich befindet. Natürlich bringt dies auch gewisse Nebenwirkung mit sich, wie dass bei jedem Kampf ein weiteres, imaginäres Monster mitkämpft oder dass bestimmte Gegenstände oder Menschenleben vor Ort gelassen werden müssen. In die Dungeons kommt man über Portalkarten, die man unter die Torkarten mischt.
That’s it, mehr gibt’s nicht. Bleibt nur noch zu sagen, dass die optische Gestaltung wie immer nichts zu wünschen übrig lässt und das cthuloide Flair natürlich gelungen in Szene gesetzt wird.

Fazit: Die neue Erweiterung bringt zwar kaum etwas neues an Regeln, dafür aber eine neue Dimension, die eine zur üblichen Munchkin-Matrix gelungene Abwechslung bietet. Trotzdem gilt natürlich weiterhin: Munchkin ist Munchkin ist Munchkin. Das heißt zum einen, dass man das Spiel wie gewohnt kombinieren kann, zum andern aber auch, dass man Skeptiker auch mit dieser Erweiterung kaum ködern wird.




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