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Pforte des Grauens
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 19.09.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Thomas Römer, Verlag: Schmidt Spiele GmbH, Seiten: 68, Erschienen: 1996, Preis: 23 DM

Hintergrund: Der Abenteuerband "Pforte des Grauens" ist für 3-5 Helden geschrieben. Es handelt sich um den dritten Band der Heptalogie um Borbarads Rückkehr. Die Abenteurer müssen dementsprechend schon über einiges an Erfahrung verfügen. Die vorhergehenden Episoden sollten schon gespielt worden sein, damit zwei Helden schon über "das erste Zeichen" oder "das zweite Zeichen" verfügen. Eine bunt gemischte Truppe schlägt sich relativ gut in der Kampagne, wobei man allerdings auf einen Novadi verzichten sollte, der große Probleme mit dieser Geschichte bekommen kann.

Geschichte: Die Helden ziehen durch ganz Aventurien, um von ihren Erlebnissen zu berichten und die drohende Gefahr der Wiederkehr Borbarads zu verkünden. In Punin werden sie in den Borontempel eingeladen und sprechen dort vor. Der hohe Geweihte bittet sie, eine Expedition nach Maraskan vorzunehmen, da man eine Karawane mit wertvollem magischen Metall vermißt, die schon vor einiger Zeit hätte eintreffen müssen. Da Indizien vorhanden sind, daß es sich um dunkle Kräfte handelt, sollen die Helden diese Aufgabe übernehmen, schließlich haben sie schon gegen finstere Schergen gekämpft und diese überlistet.
Nach einer kleinen Reise in den Süden gelangen die Recken schließlich nach Khunchom, von wo aus sie mit Hilfe eines wagemutigen Schiffers die gefahrvolle Überfahrt nach Maraskan beginnen und sich auf die Suche nach der verschwundenen Karawane machen. Das Abenteuer ist recht gradlinig gehalten, besitzt aber wegen der zu überwindenden Entfernungen einige Längen, die vom Spielleiter gekonnt und abwechslungsreich gestaltet werden sollten, um keine Langeweile aufkommen zu lassen.




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