Willkommen Gast - LORP.de v2.45.00
LORP.de  
Seite drucken Seite empfehlen Leserbrief schreiben Translate into English with Google
 

Startseite » Rezensionen » Rollenspiel » Das Schwarze Auge » Das Dschungelgrab

Das Dschungelgrab
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 19.09.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Ralf Hlawatsch, Verlag: Schmidt Spiele GmbH, Seiten: 62, Erschienen: 1996, Preis: 23 DM

Hintergrund: Das Abenteuer ist für einen Helden konzipiert. Dieser kann fast beliebig gewählt werden, nur Mohas und Zauberer sollten an diesem Abenteuer nicht beteiligt werden. Da kein vorgefertigter Charakter zur Verfügung gestellt wird, muß man sich gegebenenfalls vor dem Abenteuer eine Figur erstellen.

Geschichte: Das Abenteuer beginnt in Ferdok, wo der Spieler gleich zu Beginn von einer Räuberbande bedrängt wird. Er gerät dann über kurz oder lang an einen Magister, der eine Reisebegleitung für einen Trip nach Maraskan sucht. Egal, ob man freiwillig oder eher unfreiwillig an diesen Herrn geraten ist, ehe man sich versieht, wird man durch einen Zauberspruch in den Dschungel teleportiert. Vom Magister selbst jedoch fehlt jede Spur. Schon nach kurzer Zeit wird man von einer Sippe gefangen genommen und muß sich mit ihnen arrangieren, um nicht als Schrumpfkopf zu enden. Als das Dorf schließlich angegriffen wird, gelingt es durch den Mut des Helden, den Gegner in die Flucht zu schlagen und von der Gruppe als einer der ihren akzeptiert zu werden. Der Schamane vertraut dem Spieler dann an, daß sein Volk sich vor einem Dämon fürchtet, der auf einer Insel lebt und alle Lebewesen angreift. Zusammen mit einem Begleiter macht man sich auf den Weg, daß Geheimnis des Wesens und des Dschungelgrabes zu erkundigen.Das Abenteuer ist gut geschrieben und spart nicht mit Beschreibungen zu den verschiedenen Orten und den Beziehungen der Personen untereinander. Es ist der erste Teil einer kleinen Solokampagne, die mit dem Abenteuer "Die Mondsilberkugel" ihren Abschluß findet, aber auch alleine gespielt werden kann.




LORP.de Copyright © 1999 - 2017 Stefan Sauerbier, Alle Rechte vorbehalten.