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Die Mondsilberkugel
Von Andreas Keirat

Rezension erschienen: 19.09.2000, Serie: Rollenspiel, Autor(en): Ralf Hlawatsch, Verlag: Schmidt Spiele GmbH, Seiten: 56, Erschienen: 1997, Preis: 23 DM

Hintergrund: Das Abenteuer ist für einen Helden konzipiert. Dieser kann fast beliebig gewählt werden, nur Mohas und Zauberer sollten an diesem Abenteuer nicht beteiligt werden. Da kein vorgefertigter Charakter zur Verfügung gestellt wird, muß man sich gegebenenfalls vor dem Abenteuer eine Figur erstellen. Es handelt sich um den zweiten Teil einer kleinen Kampagne, wobei man durchaus auch ohne das Wissen des Abenteuers "Das Dschungelgrab" das Abenteuer durchspielen kann.

Geschichte: Das Leben im Dschungel als Teil einer kleinen Eingeborenengemeinschaft ist nicht ganz einfach, denn gerade einige Halbwüchsige des Stammes sehen den Helden weiterhin als Fremdkörper an, dessen Besitz wertvoll ist und zu großer Macht verhelfen kann. Nach dem Sieg über den Dämon im "Dschungelgrab" scheint vor allem der Häuptlingssohn großes Interesse an der Mondsilberkugel zu haben, die der Held besitzt. Über kurz oder lang kommt es zum Streit und der Sohn des Häuptlings muß das Dorf voller
Hass verlassen.
Durch den Unfrieden bittet der Dorfschamane den Helden, das Artefakt wieder dorthin zu bringen, wo es herkam. Der Abenteurer macht sich also auf den Weg durch den Dschungel, um den Magister in Ferdok zu besuchen und ihm die Gegenstände der vorangegangenen mißlungenen Expedition wieder zu bringen. Auf dem Weg dorthin hat er viele Gefahren durch die Tier- und Pflanzenwelt, sowie feindliche Stämme zu überstehen, bevor er endlich wieder in der Zivilisation ist und nach Ferdok reisen kann.




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