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Triovision
Von Nils Rehm

Rezension erschienen: 01.07.2008, Serie: Gesellschaftsspiele, Autor(en): Susanne Galonska, Verlag: HUCH & Friends Hutter Trade GmbH & Co. KG, Seiten: , Erschienen: 2008, Preis: 14,90 Euro


Die Verlagsangabe, Triovison sei ein Spiel, das planvolles Handeln und logisch-abstraktes Denken sowie das Lösen mathematischer Aufgaben fördere, stimmt voll und ganz.

Die Regeln sind einfach. Knappe zwei Seiten der mehrsprachigen Spielanleitung genügen völlig.
Die 60 Spielkarten zeigen Kombinationen aus jeweils drei Spielfiguren, die wie der Zug eines Springers beim Schachspiel angeordnet sind. Diese werden gemischt und zwölf davon rund um das quadratische Spielbrett offen ausgelegt. Auf das Spielbrett mit 16 Spielfeldern werden danach an jeder Seite mittig zwei gleichfarbige Spielfiguren nebeneinander aufgestellt.
Die Spieler können nun reihum jeweils eine dieser Figuren auf ein beliebiges freies Feld setzen. Ziel dabei ist es, eine der Figurenkonstellationen auf einer Karte nachzustellen. Gelingt das, hat man die Karte gewonnen und nimmt sie an sich. Eine neue wird dafür vom Stapel gezogen und aufgedeckt.
Sind alle Karten aufgebraucht, gewinnt der Spieler mit den meisten Karten. Varianten gibt es für das "rasante Spiel" und das Solospiel.

Fazit: Mit Triovision ist der Autorin Susanne Galonska ein schnelles und pfiffiges Denk- und Kombinationsspiel gelungen, das anders als z.B. Schach durch jede gewonnene Karte viele kleine Erfolgserlebnisse bietet. Damit tut das Verlieren nicht so weh.




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