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Totentanz
Von Christoph Schubert

Rezension erschienen: 25.11.2006, Serie: Gesellschaftsspiele, Autor(en): , Verlag: SPHINX Spieleverlag, Seiten: , Erschienen: 2006, Preis: 14,- €


Wenn sich schon die Todesarten um ihre Opfer streiten, ist es um die Welt nicht besonders bestellt. Zwei Spieler schlüpfen in die Rolle des schwarzen und des weißen Todes. Ersterer stellt alle unnatürlichen Todesarten dar und Letzterer die natürlichen. In der Mitte des Spiels liegt eine Todesuhr, um sie liegen die Opfer. Weiterhin gibt es das Paradies und den tanzenden Tod (eine Figur, die über die Karten wandert). Die Spieler haben einen gewissen Pool an Punkten, die sie Runde für Runde auf Paradies, Uhr und tanzenden Tod verteilen dürfen. Übersteigen die Punkte die des Gegners, kann man im Paradies Tote wiedererwecken oder im Leben Leute töten. Dies geschieht nach den Regeln der Uhr. Es dürfen nämlich nur Marker auf jene Leute gelegt werden, auf die der Zeiger zeigt. Den Zeiger kann man mit Hilfe von Punkten bewegen. Der tanzende Tod wird dazu benutzt die Seelen einzufahren. Mit Hilfe von weiteren Karten, wie beispielsweise dem Scharfschützen oder der Chirurgin kann man den Tod von Personen beschleunigen oder hinauszögern.

Fazit: Insgesamt liegt uns hier ein strategisches Spiel vor, dessen Regeln schnell gelernt sind und mit einem morbiden Artwork glänzt.




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