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PBeM, PBM & Co.
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» Ampano - Die Stadt der Sagen und Legenden
Beschreibung: Stille... doch niemandem fällt sie auf. Die Menschen gehen ihren Beschäftigungen nach, die Zwerge in ihren Höhlen ihrer Arbeit, die Echsen sind wieder auf Kriegspfad und die Zentauren? Die Zentauren sind die einzigen Wesen auf der Insel, die unruhig werden noch bevor es eintritt. Das Unglück. Sie alleine nehmen die undurchdringliche Stille wirklich war, die in den Wäldern herrscht. Nach ihnen sind es die Echsen, die beginnen zu zischen, sich zu zuzischeln, immer wieder gen Himmel sehen, gen Bäume, aus denen kein Laut kommt. Die Vögel sind verstummt, nur einmal ziehen krächzend die Raben ihre Kreise, lassen ihre Rufe widerhallen in dieser schrecklichen, grausamen Stille. Dabei ist der Tag wunderschön. Die Sonne scheint, die Wälder zeigen sich in ihrem schönsten Grün, alles ist freundlich und hell, einfach angenehm. Dabei ist die Stadt doch so friedlich gewesen, die Insel? Lest selbst, was die Bewohner der Insel sagen: „Abgeschnitten vom Festland, nicht vergessen und doch ohne jede Beachtung liegt die Insel Etheil. Was immer es ist, was diese Insel vor dem Untergang, vor dem Aussterben bewahrt und den Bewohnern immer wieder neuen Mut gibt, immer wieder die Kraft nach einem Überfall durch die Echsenwesen oder gar durch die Piraten, neu anzufangen, es muss von großer Wichtigkeit sein. Viele behaupten, es läge nur am hervorragenden Wein, den man am Festland wohl vermissen würde, andere berichten sich von den Geheimnissen und Wundern, die die Zwerge mitbrachten aus ihren kalten Landen, oder von den angeblichen Schätzen der Echsenwesen, welche im Norden der Insel leben. Was zieht die Piraten immer wieder zu dieser Stadt, die doch so unscheinbar wirkt. Und was sehen die Zentauren in den Sternen, von welchem Geheimnis vermögen die Meermenschen zu singen? Komm, komm in die Stadt Ampano, lausche dem Flüstern, den Gerüchten und vielleicht bist DU es, welcher das Geheimnis um diese Insel, um ihr Überleben nach jedem Angriff, herausfindet. Welche Rolle ist für Dich bestimmt, was hat das Schicksal mit Dir vor? Trau Dich und schlüpfe in die Rolle Deines Lebens. Sei es als Zwerg oder Echsenwesen, sei es als Meermensch oder Korsar... oder am Ende sogar als Bürger der Stadt, welcher in der Wache dient? Nein? Wie wäre es mit Bäcker, Böttcher, Heiler, Wirt? Freund oder Feind, tauche mit uns ein und zeige wie grenzenlos Fantasie doch sein kann.“ Dann beginnt es – die Hunde zu bellen, die Katzen zu fauchen, in den Stallungen wiehern die Pferde, schlagen aus und eine Panik geht von den Tieren aus, welche auch die Kinder ergreift, welche anfangen zu weinen, die Zuflucht bei ihren Müttern suchen. Doch die Ersten, die davon erfahren sind die Zwerge, die plötzlich ein dunkles Grollen wahrnehmen, die immer wieder prüfend die Wände ihrer Stollen, ihrer Höhlen betrachten und davon eilen, in die Haupthalle, ihr Heil in der Flucht suchen. Als nächstes sind es die Echsen, die flüchten, dann die Zentauren, die unruhig mit ihren Hufen scharen. Dann hören es die Menschen, ein Grollen, ein Ächzen und Stöhnen des Berges, der Insel. Als nächstes beginnt die Erde zu beben und Panik bricht aus. Keiner weiß was es ist, was hier geschieht. Plötzlich herrscht wieder die Stille, wieder rührt sich nichts, kein Laut ist mehr zu hören, kein Geräusch dringt an das eigene Ohr. Überall ist Staub, ein Riss geht durch die Stadtmauer, geht durch die Wände von Häusern und doch ist es still. Nicht mal ein Kind schreit mehr. Flügelschlagen – Das Schlagen von riesigen Flügeln ist zu hören in diese Stille. Die Menschen sehen zum Himmel, sehen auf und ... ein Schatten fällt auf sie. Ein großer Schatten, der sich vor die Sonne schiebt an diesem klarem Tag. Die Vögel schweigen verängstigt, die Kinder klammern sich an ihre Mütter, die Väter stellen sich schützend davor. Und er dreht seine Runde, mächtig und schön. Grün schillern seine Schuppen, mit strahlendem Blau dazwischen, seine Flügel so riesig wie zwei ausgewachsene Männer. Sein Ruf ist zu hören, laut und dröhnend, fährt in die Glieder, bringt das Feuer zum Erlöschen, das Glas der Fenster zum Erzittern. Was für ein mächtiges Wesen. Dann dreht er ab, kehrt zurück zum Gebirge und zu seinem Hort. – Ein Drache, ein Drache ist auf der Insel Etheil erwacht, doch woher kommt er? Wo war er vorher? Und nicht nur diese Fragen beginnen sich die Menschen zu stellen. Denn wenn durch das Erdbeben ein solch mächtiges Wesen erwacht ist, was ist dann noch mit ihm gekommen? Was hat noch seinen Weg aus den Bergen aufgenommen, um die Stadt aufzusuchen, die Menschen zu finden. Und kommt es in friedlicher Absicht? Oder werden sie die Feinde der Menschen sein?
Eingetragen am: 01.12.2006
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» Weltenzirkel - Nichts ist wie es scheint in Hamburg
Beschreibung: "Die Hansestadt Hamburg scheint das Leben ruhig mit sich zu tragen. Die Menschen gehen ihrer Wege und ahnen nichts von den Dingen, die die Kirche so tunlichst versucht zu verbergen. Die Tatsache, dass es Halbengel und Halbdämonen unter uns gibt. Nach außen hin vollkommen normal aussehend, gehen sie ihren gewohnten Arbeiten nach. Und doch befinden sie sich im ständigen Kampf um den Macht über die Menschheit, immer wieder prallen beide Seiten aufeinander. Doch wie kam es dazu? Auszug aus der Chronik: "Am Anfang der Zeit, lebten sie friedlich zusammen, die Dämonen und die Engel, noch fern von jeder Zwistigkeit. Doch dann ist ausgerechnet Luzifer gefallen und verlor sich selbst. Ihm folgen noch viele andere Engel. Luzifer, im gekränkten Stolz und Zorn erschuf wiederum eigene Heerscharen, die Heerscharen der Dämonen. Nun war Krieg zwischen den Engeln und den Dämonen und oft schallten von den Feldern des Blutes die Schreie der sterbenden Engel und Dämonen zu den Menschen durch. Dies verstörte die Menschheit so sehr, dass auch hier Kriege ausbrachen und das Chaos begann. Die vier Erzengel Michael, Gabriel, Uriel und Raphael wollten dieses Chaos lindern und mischten sich unter die Menschen, doch dergleichen taten auch die vier Dämonen Ariel, der gefallene Engel, Chumbaba, Baphomet und Abaddon. Diese acht Wesen mischten sich auch mit Menschen, etwas, was die Kirche tunlichst vermied bekannt zu geben. Doch nun waren unter den Menschen welche, die das Blut jener in sich hatten. Oft kam es Jahrzehnte, Jahrhunderte lang nicht zum Vorschein, doch wenn es zum Vorschein kam, so entwickelte jener Mensch Kräfte, die seine Ahnen ihm vererbt hatten..." (hier geht es weiter) Nun scheint das Gleichgewicht durcheinander geraten, denn ein Buch ist aufgetaucht, welches den Verlauf des Krieges beeinflussen wird... doch in welche Richtung? Wird die Dunkelheit wirklich die Macht erlangen? Oder werden die Menschen das letzte Sagen haben? Eine Prophezeiung ist aufgetaucht, gefunden vom Kind Gabriels, weitergegeben in die Hände eins Halbdämons. "Wohlauf, ziehet herauf wider ein Volk, das ruhig und sicher wohnt! spricht der HERR; sie haben weder Tür noch Riegel und wohnen allein. Ihre Kamele sollen geraubt und die Menge ihres Viehs genommen werden, und in alle Winde will ich die zerstreuen, die das Haar rundherum abscheren, und von allen Seiten her will ich ihr Unglück über sie kommen lassen, spricht der HERR; dass Hazor eine Wohnung der Schakale und eine ewige Wüste werden soll, so dass niemand dort wohne und kein Mensch darin hause. Doch wahr werden wird es erst in den heutigen Tagen, die Sterne verkünden dies. Es werden sich erheben die Heerscharen des Lichts und der Dunkelheit gegen ihre Frucht. Die Mauern des Turmes von Babel werden neu auferstehen und das Mekka der Sünde zu neuem Leben blühen. Die Fürsten der Dunkelheit werden das Blut ihrer Frucht durchwaten, wenn das Chaos seinen höchsten Punkt erreicht und die Heerscharen des Lichts werden die Federn ihrer Kinder streuen und das Land damit bedecken. Es wird geschrieben stehen und die Macht über die Worte werden die Wahrheit ans Licht tragen." Der Knotenpunkt des ganzen Geschehens scheint nun Hamburg zu werden. Die Ereignisse nehmen Folgen auf sich, die niemand für möglich gehalten hätte. Die Tochter Gabriels ist gefallen und hat der Kirche den Rücken gewand. Sie steht nun zwischen den Stühlen zusammen mit ihrem Gefährten, einem Halbdämon. Eine Prophezeiung hat vorgegeben dass gerade sie es ist, die eine neue Rasse schaffen soll, eine perfekte Rasse in den Augen der Dämonenfürsten und Erzengel. Doch haben sie hier die Rechnung ohne das ungleiche Paar gemacht. Was wird aus der Menschheit? Aus den Halbengeln und den Halbdämonen? Wie wird der Krieg, der nun eine merkwürdige Wendung gefunden hat, ausgehen? Tauche ein in eine Welt, die so vollkommen normal erscheint und es doch nicht ist. Weltenzirkel - mitten in Hamburg. Als Mensch, Halbengel oder Halbdämon... Egal aus welcher Schicht, egal wie schräg oder gerade... Kommt und schreibe Deine eigene Geschichte in der Stadt an der Elbe."
Eingetragen am: 01.12.2006
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» Harad - Waith (NC - 17)
Beschreibung: Harad - Waith Das Leben in der Wüste (NC-17) Die Hitze der Wüste erscheint fast unerträglich für jene, die nicht aus diesem Land stammen. Doch was sollten diese Menschen hier wollen? Hier, im Lande der Haradrim, im Jahr 35 des vierten Zeitalters. Nein, hier wagt sich wohl kaum freiwillig und ohne Führung ein Gondorianer hin. Oder gar ein Elb. Vor allem letztere, die ohnehin dabei sind endlich Mittelerde zu verlassen, würden es nicht wagen ausgerechnet Harad – Waith aufzusuchen. Am Horizont flimmert es und der durstige Reisende glaubt eine Oase zu sehen. Doch ist dem wirklich so? Ist es nicht nur eine Fata Morgana, eine Vorgauklung der Sinne und des Lichtspiels? Kühle Luft weht ihm entgegen, als er wirklich die ersten zarten Gräser erreicht, das klare Wasser der Quelle sieht. Doch Vorsicht, Fremder! Verschmutze das Wasser nicht, gehe damit nicht verschwenderisch um, denn in diesen Landen steht harte Strafe darauf, die Kostbarkeiten der Wüste zu missachten. Und während er sich am Wasser labt, sich erfrischt und im Schatten der riesigen Palmen ausruht, ist ihm, als würde er eine Stimme im Wind hören, die ihn von diesem heißem Land berichtet: "Im Moment herrscht Frieden in diesen Landen, doch es ist ein wackeliger Frieden, von dem niemand sicher ist wie lange er noch anhält. Es ist lange her, da Sauron, der dunkle Herrscher von Mordor geschlagen wurde, der 'Eine Ring' im Schicksalsberg vernichtet und somit die Macht des Tyrannen für immer gebrochen. Endlich sind die Haradrim von der Unterdrückung befreit, die seit Jahrhunderten auf deren Schultern lastete. Doch scheinbar ist manchen Menschen dieser Frieden unangenehm, denn es gibt jemanden, der einen erneuten Krieg herauf beschwören will und dies mit aller Macht. Selbst die Götter will er dafür missbrauchen, nur um sich Gondor zueigen zu machen, nach dem er das Gleiche bei dem Wüstenvolk vollbracht hat. Ein Mann gegen den Sharif ibn Kadir, Heerführer des Rhaduran-Lagers, in den Krieg zog. Zwar konnte er zusammen mit seinem Freund aus Kindertagen die Macht des Usurpators zerschlagen, jedoch nicht ihn selbst vernichten. Die Männer kehrten zurück in die Oase, um die Verletzten zu pflegen und neue Kräfte zu schöpfen, denn sobald die Zeit da ist, wird es wieder einen Krieg geben, werden sich die Männer wieder erheben und um ihre Freiheit kämpfen." Und für einen Augenblick ist dem Fremden, als ob er die Zelte der Oase vor seinen Augen sehen kann, als höre er die Stimmen der Frauen, das Lachen der Kinder, das Klirren der Waffen der Männer. Doch die Stimme berichtet weiter: "Doch vielleicht ist Dir nicht nach dem Nomadentum? Nach den Taten großer Krieger und Männer in dieser Zeit, wo doch Frieden herrschen sollte? Nun, vielleicht ist Dir eher nach einem kleinem Dorf, hinter der Oase, mit einem großem See, einer Sternwarte und kleinen Hütten, die sich rund um den See ansammeln. Hier herrscht das Leben der Bauern, der Landwirte und Händler. Auch findest Du hier das große Anwesen von Suleiman-al-Gol's, der uneheliche Sohns eines haradrischen Sheyks und seiner wunderschönen Tochter Hind. Vielleicht bist Du ein Eroberer und willst hier Dein Glück versuchen? Doch Vorsicht... Suleiman ist ein Raubritter, ist mit Vorsicht zu genießen. Aber halt... bist Du vielleicht ein Händler, Fremder? So suche die Karawanserei auf, trinke mit Sulam-el-Haddad einen Tee, verkaufe Deine Ware und lerne das Leben hier kennen, direkt an der alten Haradstraße, die über den Harnen nach Harondor führt und von dort aus, vorbei an Mordor, in die Lande des Westens. Ist dies auch nicht das gewünschte? Ahhhh, vielleicht zieht es Dich dann nach Umbar, die Stadt der Korsaren, die Stadt in der das Leben niemals ruht und wo die Farben prächtiger scheinen als in jeder anderen Stadt. Hier, wo einst die gefürchteten schwarzen Schiffe auf große Fahrten gingen und mit großem Reichtum wiederkamen, ist das Leben nicht leicht, nein, durchaus nicht. Doch hier findest Du sicherlich Dein Vergnügen, wenn es Dir nach Abenteuer, nach leichten Frauen, nach dem Geruch der Verruchtheit steht. Besuche den Hafen in seiner bunten Vielfalt, nehme die Gerüche in Dir auf. Oder gehe auf dem großen Markt, doch Vorsicht, schnell wirst Du hier übers Ohr gehauen. Besuche das Hamam Umbars und lasse Dich von den Sklaven dort verwöhnen. Komm, Fremder.... Harad ist vielfältiger als es aussieht, Du musst Dich nur erheben aus dieser Oase und Dich auf die Suche nach Deinem Glück machen." Die Stimme verstummt und der Fremde liegt noch eine Weile im Schatten, sieht die Bilder der einzelnen Stätten an sich vorbei ziehen und Sehnsucht packt ihn. Er will sich aufmachen, jene Orte zu erkunden. Sei Du dieser Fremde und tauche ein in das Leben der Haradrim, erkunde Harad-Waith und lerne die andere Seite kennen. Wir freuen uns auf Dich... das Team von Harad-Waith
Eingetragen am: 01.12.2006
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» Die dritte Flotte
Beschreibung: Das Imperiale e-Mail Rollenspiel im Star Wars Universum. Join the Empire, NOW!
Eingetragen am: 30.09.2003
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